Simin Tander – voc, comp
Harpreet Bansal – vl
Björn Meyer – b, fx
Samuel Rohrer – dr
„Mit dem schwedischen Bassisten Björn Meyer, dem schweizer Schlagzeuger Samuel Rohrer und der indischen Geigerin Harpreet Bansal gelingt Tander ein ganz großer musikalischer Wurf. (…) Es ist noch ein bisschen früh, um Album des Jahres auszurufen, aber THE WIND wird in Erinnerung bleiben.“
FAZ, 06/2025
„Melancholische Freiheit: THE WIND“ – Album-Tipp SWR Kultur 04.04.2025
VÖ-Datum Album THE WIND: 21.03.2025
Die Deutsch-Afghanische, international gefeierte Sängerin und Komponistin verzaubert mit einem „unverwechselbaren Ton“ (DIE ZEIT). Nach zwei hoch gelobten Soloalben erhielt sie für ihr ECM Album mit dem norwegischen Pianisten Tord Gustavsen den „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik“. Kürzlich wurde sie für den „Deutschen Jazzpreis 2024“ in der Kategorie „vokal“ nominiert. Kein Wunder, berührt ihr
ausdrucksstarkes, gleichzeitig zartes und kraftvolles Timbre das Publikum doch mit hoher emotionaler Intensität und sind ihre von leidenschaftlicher Freiheit durchzogenen
Improvisationen und einzigartig.
Seit 20 Jahren tritt Simin auf diversen renommierten Festival auf der ganzen Welt auf, singt für die UNESCO und UN Women und erscheint in spannenden, internationalen Crossover- und Filmmusik Projekten mit u.a. Michel Godard, Jan Bang, TATORT, WDR Rundfunkchor etc.
Auf ihrem neuen, von der internationalen Presse gefeierten Album THE WIND (Jazzland Recordings) fasziniert sie auf Paschtu, Englisch, Spanisch, Phantastisch und Neapolitanisch gemeinsam mit drei international renommierten Musikern- dem schwedischen Bassisten Björn Meyer, dem schweizerischen Schlagzeuger Samuel
Rohrer und der indisch-stämmigen, in Oslo lebenden Geigerin Harpreet Bansal. Gemeinsam erschafft das Quartett mit Nichtvondieserwelt-Sounds einen weltumfassenden Klangkosmos, in dem sich Simin aufgrund der afghanischen Herkunft ihres Vaters und dem damit verbundenen „Halb-Halb-Sein“ heimisch fühlt.
Neben ihren mitreissenden Eigenkompositionen bedienen sich die musikalischen Ursprünge der Songs der Folklore und Lyrik allen voran Afghanistans, aber auchnSpaniens, Italiens, Englands und Norwegens. Ihre symbolische Entsprechung finden sie im Titel The Wind. Der ewige, durch Epochen und Kulturen wehende Wind, dem es gelingt diese unterschiedlichsten Traditionen untrennbar miteinander zu vereinen.
Die neuen Stücke sind von einer starken Dynamik durchzogen, die sich mal zartfließend, mal energisch, oft tanzbar und immer hochgradig spirituell gibt. Alle Songs des Albums
sind, trotz ihrer vielfältigen Wurzeln, durch die Themen Hingabe und Sehnsucht miteinander verbunden und erkunden neben den tiefdunklen auch die lichteren Sphären – und zwar in all ihren Spektren: von leichtfüßig bis zupackend. Ein internationales Projekt auf allen Ebenen, bei dem Simin Tander und ihre MusikerInnen etwas erschaffen, das bleibt.
„THE WIND stands as another haunting work of dark lyricism and sweet melancholy from an exceptional artist.“ – ALL ABOUT JAZZ
